Der „Jahn-Report“ 38 ist da

Der zweimal im Jahr erscheinende „Jahn-Report“ wartet mit einer kurzweilig zu lesenden Sommerausgabe auf: Die Palette der Hauptbeiträge reicht von Grundsätzlichem zur Erinnerungskultur und Traditionspflege (Michael Krüger) über einen Rückblick auf Friesen und Fichte (beide starben 1814, Jochen Bartmuß), dem Blick auf das Jahr 1811/12 und die Anfänge des Geschehens auf der Hasenheide (Jürgen Schmidt-Sinns) sowie 200 Jahre Völkerschlacht (Josef Ulfkotte) bis zum Aufblättern der nunmehr 120-jährigen Geschichte der Erinnerungs-Turnhalle in Freyburg (Gerd Steins).

Fünf Kurzberichte (darunter der von Gernot Horn über das Goetz-Haus in Leipzig) und die nun schon traditionellen „Notizen“ runden das 48-seitige Heft ab, das mit zwei aktuell wichtigen Beiträgen eröffnet wird: Anfang des Jahres ging die Leitung des Jahn-Museums in Freyburg und der Geschäftsstelle der dort ansässigen Jahn-Gesellschaft von Ilona Kohlberg auf Manuela Dietz über. Und: Das große DAGS-Symposium, das vom 9. bis 11. Oktober in Freyburg stattfinden wird, wirft seine Schatten voraus: Zum Thema „Sportgeschichte mitten in Deutschland – Sammeln – Erforschen – Zeigen“ meldeten 36 Interessierte ihre Vorträge an, 28 von ihnen werden antreten. Die Jahn-Gesellschaft rechnet mit 80 Teilnehmenden.

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