Pressedienst

Der Jahn-Pressedienst ist ein Service der Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft e.V. mit Sitz in Freyburg (Unstrut). Er stellt den Verbandsorganen der Landesturnverbände im Deutschen Turner-Bund und allen anderen interessierten Zeitungen und Zeitschriften Artikel zu Themen des Turnens und der Turngeschichte (unter besonderer Berücksichtigung von Beiträgen über Friedrich Ludwig Jahn) zum Nachdruck zur Verfügung. Der Nachdruck ist kostenfrei und genehmigungsfrei. Unter dem Artikel ist der Vermerk [Jahn-Pressedienst] aufzunehmen. Um ein Belegexemplar wird gebeten. Die vom Jahn-Pressedienst veröffentlichten Artikel werden unter Pressedienst auf der Homepage der Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft zum Herunterladen archiviert und können auch zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden.

 

Unsere Kontaktadresse: Jahn-Pressedienst, Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft e.V., Schlossstraße 11, 06632 Freyburg/Unstrut, Telefon 034464 27426, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Jahn-Pressedienst/ Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft 02_07/2017

 

Der neue „Jahn-Report“ ist da

 

In diesen Tagen erscheint die Juni-Ausgabe des Jahn-Reports. Sie ist wiederum inhaltsreich und kurzweilig zu lesen. Schwerpunkte der 48-seitigen Broschüre bilden zum einen das „Lied der Deutschen“, das Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) vor 175 Jahren dichtete, zum anderen wird August Schärttner porträtiert, der Turner und Demokrat, der zwischen 1817 und 1859 lebte und im jetzigen Südhessen viel bewegte. Walter Müller, der rührige Bibliothekar aus Halle, hat ein Stammbuchblatt entdeckt, in dem die bisher nicht bekannten Eintragungen Friedrich Ludwig Jahns von 1798 unerwartete Rückschlüsse auf seine damalige Umtriebigkeit zulassen.

 

Unter den insgesamt sieben Berichten beschäftigt sich einer mit der Frage, was eigentlich das Wandern und das Turnen miteinander zu tun haben, ein weiterer mit dem Leitbild des DTB „Wir schaffen Bindung“, das es jetzt seit 12 Jahren gibt.

 

Eingeleitet wird die Broschüre mit dem Blick auf Aktuelles: das 25-jährige Bestehen der Jahn-Gesellschaft, die Jahn-Feier beim Internationalen Deutschen Turnfest in Berlin und die anstehende Generalsanierung des Jahn-Museums in Freyburg/Unstrut. Zwölf Notizen und drei Buchbesprechungen runden das Heft ab. Es eröffnet Erbauung und Freude beim Lesen.

 

Informationen: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 034464/27426

 

Hansgeorg Kling

 

Jahn-Pressedienst/ Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft 07/2017

 

25 Jahre Jahn-Gesellschaft

 

Feierstunde zum Jubiläum am 18. August 2017

 

Seit 25 Jahren gibt es die jetzige Jahn-Gesellschaft. Als „Förderverein zur Traditionspflege und Erhaltung der Friedrich-Ludwig-Jahn-Gedenkstätten“ wurde sie am 21. August 1992 in Freyburg/Unstrut, wo hatte Jahn einen großen Teil seines Lebens verbracht hatte, gegründet.

 

In einer Feierstunde am Jahn-Grab im Ehrenhof des Museums wird das Bestehen am Freitag, 18. August, 17,30 Uhr, gewürdigt. Holger Stahlknecht (Magdeburg), Minister für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, wird sprechen. Alfons Hörmann und Dr. Alfons Hölzl, die Präsidenten des DOSB und des DTB, haben ihr Erscheinen in Aussicht gestellt.

Jahn-Pressedienst/ Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft 03/2017

 

Während des Turnfestes in Berlin am 7. Juni:

 

Jahn-Feier in der Hasenheide

 

 

Im Rahmen des bevorstehenden Internationalen Deutschen Turnfestes in Berlin findet am Mittwoch, dem 7. Juni, um 17 Uhr in der Hasenheide die Jahn-Feier statt. Sie wird von der Jahn-Gesellschaft ausgerichtet. Für die Ansprache konnte der langjährige Präsident des Deutschen Turner-Bundes (DTB), Rainer Brechtken, gewonnen werden.

 

Die Hasenheide ist der Ort, an dem die Turnbewegung ihren Anfang nahm. Hier versammelte Friedrich Ludwig Jahn im Sommer 1811 erstmals junge Männer zu vielfältigen Betätigungen, an Klettergeräten, beim Laufen und Springen und beim Spiel, das alles selbst gewählt und etwas abenteuerlich. Diese erste Turngesellschaft ist der Ursprung der heutigen Turn- und Sportvereine. Mit seiner „Erfindung“ gab Jahn dem Ganzen auch gleich den Namen, der heute noch gilt: Turnen.

 

Hg. K.

Jahn-Pressedienst/ Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft 01/2017

 

Jahn-Pressedienst

 

Der „Jahn-Report“ Nr. 43 ist da

 

Die Dezember-Ausgabe des Jahn-Reports, die jetzt vorliegt, ist wiederum
inhaltsreich und kurzweilig zu lesen. Schwerpunkte der 60-seitigen Broschüre
bilden zum einen das Jubiläum der Hamburger Turnerschaft von 1816, das sich
als so überzeugend und gelungen entpuppte, dass es Vorbildcharakter hat:
Vereine, die ein Jubiläum vor sich haben, können sich an dieser Konzeption
orientieren.

 

Zum anderen geht es um die Anfänge des Turnens auf der Hasenheide. Ein
unerschöpfliches Thema, aber immer wieder faszinierend. Denn das Turnen war
in seinen Anfängen etwas Revolutionäres. Das rückt Jürgen Schmidt-Sinns
ebenso ins Blickfeld wie die wirkungsvolle Hilfe, die Jahn, der spätere
„Turnvater“, in den Anfangsjahren in J. J. W. Bornemann hatte. Dass Jahns
Konzept selbst mit heutigen Sport-Lehrplänen mithalten kann, kommt hinzu.
Zwei weitere Hauptbeiträge beschäftigen sich mit dem deutschen Turnen in
Südbrasilien (Lothar Wieser) und mit den Jahreszeitenfesten, hier der
Wintersonnenwende (Hartmut Kautz).

 

Auch den beiden Großereignissen des neuen Jahres sind mehrere Seiten
gewidmet: Der DTB und der ÖTB feiern ihre Bundesturnfeste, der eine in Berlin,
der andere in St. Pölten. Sieben kurze Berichte, sieben Notizen und drei
Buchbesprechungen runden das Heft ab. Das ermöglicht Erbauung und Freude
beim Lesen.

Informationen: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 034464/27426

 

Hansgeorg Kling

Jahn-Pressedienst/ Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft 10/2016

 

31. Bundesturntag des ÖTB in Leobersdorf:

 

Aufwind durch neue Zielsetzungen

 

Im Zeichen des bevorstehenden Bundesturnfestes in St. Pölten (11.-16. Juli 2017) und des gemeinsamen Ringens um finanzielle Konsolidierung stand der 31. Bundesturntag des Österreichischen Turnerbundes (ÖTB) Mitte Oktober in Leobersdorf (südlich von Wien). Nach vierjähriger erfolgreicher Amtszeit wurde die „Bundesleitung“ um Karl Kolar (Linz) bei zwei Neubesetzungen wiedergewählt. Hansgeorg Kling (Kassel) vertrat neben der Jahn-Gesellschaft auch den Deutschen Turner- Bund (DTB), überbrachte die Grüße des neugewählten DTB-Präsidenten Dr. Alfons Hölzl (Regensburg) und betonte die Gemeinsamkeiten der beiden Verbände.

 

In einem „Forum“ am Vortrag und mit seinem Grußwort warb er insbesondere für die Teilnahme am Internationalen Deutschen Turnfest 2017 in Berlin (3.-10. Juni). Beim vorgeschalteten „ÖTB-Turn- und Bewegungstag“ ging es um das Aufgreifen von Trends, die die Vereinsangebote stärken sollen, und um die möglichst attraktive Gestaltung der Bundesturnfeste. Verstärkt will sich der ÖTB dem zuwenden, was in den Landesturnverbänden des DTB Personalentwicklung genannt wird.

 

Jahn-Gesellschaft