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	<title>Allgemein &#8211; Friedrich-Ludwig-Jahn-Museum</title>
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		<title>Ausstellung „Wege zum Frieden. Kriegsfolgen und Friedensprozesse“ in der Jahn-Ehrenhalle in Freyburg ab 19. März 2026</title>
		<link>https://jahn-museum.de/ausstellung-wege-zum-frieden-kriegsfolgen-und-friedensprozesse-in-der-jahn-ehrenhalle-in-freyburg-ab-19-maerz-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 07:24:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jahn-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft e. V. und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. zeigen ab dem 19. März 2026 die Ausstellung „Wege zum Frieden. Kriegsfolgen und Friedensprozesse“ in der Jahn-Ehrenhalle in Freyburg (Unstrut). Anlass ist der Tag der Demokratiegeschichte, der am 18. März 2026 erstmals bundesweit unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stattfindet. Mit der Ausstellung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://jahn-museum.de/wp-content/uploads/2026/03/Plakat_Ausstellung_Wege-zum-Frieden_Freyburg_web.jpg" /></p>
<p>Die Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft e. V. und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. zeigen ab dem 19. März 2026 die <strong>Ausstellung „Wege zum Frieden. Kriegsfolgen und Friedensprozesse“</strong> in der Jahn-Ehrenhalle in Freyburg (Unstrut).<br />
Anlass ist der <strong>Tag der Demokratiegeschichte</strong>, der am <strong>18. März 2026</strong> erstmals bundesweit unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident <strong>Frank-Walter Steinmeier</strong> stattfindet. Mit der Ausstellung folgt das Jahn-Museum dem Aufruf des Bundespräsidenten an die Orte der Demokratiegeschichte, sich an diesem Tag mit eigenen Veranstaltungen zu beteiligen.<br />
Weitere Informationen unter: <a href="https://www.demokratie-geschichte.de/index.php/12842/18-maerz-tag-der-demokratiegeschichte-2026/">https://www.demokratie-geschichte.de/index.php/12842/18-maerz-tag-der-demokratiegeschichte-2026/</a><br />
Seit 2019 ist das <strong>Friedrich-Ludwig-Jahn-Museum</strong> in Freyburg (Unstrut) Teil der Initiative „<strong>Orte der Demokratiegeschichte</strong>“. In dieser Funktion versteht sich das Museum nicht nur als Erinnerungsort an eine historische Persönlichkeit, sondern auch als Forum für die Auseinandersetzung mit demokratischen Entwicklungen, Brüchen und Herausforderungen. Demokratiegeschichte ist eng mit Fragen von Krieg, Gewalt, Friedensschlüssen und gesellschaftlicher Neuordnung verbunden – sie ist zugleich eine Geschichte des Ringens um Freiheit, Mitbestimmung und Rechtsstaatlichkeit.<br />
Die vom <strong>Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.</strong> entwickelte Wanderausstellung greift diese Zusammenhänge auf. Angesichts zunehmender Instabilität und kriegerischer Konflikte in Europa und weltweit beleuchtet sie historische und aktuelle Friedensprozesse. Sie zeigt, welche Schritte, Voraussetzungen und gesellschaftlichen Kräfte notwendig sind, um aus Konflikten tragfähige Friedensordnungen zu entwickeln. Damit knüpft sie unmittelbar an die demokratiegeschichtliche Arbeit des Jahn-Museums an.<br />
Als partizipativer Bestandteil der Veranstaltung findet am 18. März ein <strong>Peace-Monument-Workshop</strong> mit Schülerinnen und Schülern der <strong>Friedrich-Ludwig-Jahn-Sekundarschule</strong> Freyburg statt. Dabei gestalten die Jugendlichen sogenannte „Friedenskacheln“, die anschließend im Rahmen der Ausstellung präsentiert werden.<br />
Ergänzt wird die Ausstellung durch sechs Tafeln aus der 2013 im Leipziger Stadtgeschichtlichen Museum gezeigten Ausstellung „<strong>Der weite Sprung. Die Sportlegenden Luz Long und Jesse Owens</strong>“. Sie thematisiert eine der bekanntesten Sportfreundschaften der Geschichte: die Begegnung des Deutschen Luz Long und des amerikanischen Athleten Jesse Owens bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin. In einer Zeit nationalsozialistischer Rassenideologie setzte Long mit seiner Fairness gegenüber Owens ein Zeichen für Menschlichkeit und sportliche Integrität. Long fiel 1943 im Krieg auf Sizilien.<br />
Damit rückt zugleich die friedenstiftende Kraft des Sports in den Blick. Sportliche Begegnungen ermöglichen Verständigung über politische und kulturelle Grenzen hinweg und fördern Werte wie Fairness, Respekt und gegenseitige Anerkennung – Ideen die bis zu den Ursprüngen der von <strong>Friedrich Ludwig Jahn</strong> begründeten Turnbewegung zurückreichen und aufzeigen, dass Sport bis heute ein Beitrag zum Frieden leisten kann.</p>
<p>Die Ausstellung ist <strong>vom 19. März bis voraussichtlich 9. Mai 2026</strong> zu sehen.</p>
<p><strong>Ort</strong>: <img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2701" src="https://jahn-museum.de/wp-content/uploads/2025/12/Ehrenhalle_977x651-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://jahn-museum.de/wp-content/uploads/2025/12/Ehrenhalle_977x651-300x200.jpg 300w, https://jahn-museum.de/wp-content/uploads/2025/12/Ehrenhalle_977x651-425x283.jpg 425w, https://jahn-museum.de/wp-content/uploads/2025/12/Ehrenhalle_977x651-600x400.jpg 600w, https://jahn-museum.de/wp-content/uploads/2025/12/Ehrenhalle_977x651-768x512.jpg 768w, https://jahn-museum.de/wp-content/uploads/2025/12/Ehrenhalle_977x651-18x12.jpg 18w, https://jahn-museum.de/wp-content/uploads/2025/12/Ehrenhalle_977x651.jpg 977w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
Jahn-Ehrenhalle<br />
Schützenstraße 17<br />
06632 Freyburg (Unstrut)</p>
<p><strong>Öffnungszeiten</strong>:<br />
Donnerstag und Freitag jeweils 10–16 Uhr<br />
sowie jeden zweiten Samstag (21.03.; 04.04.; 18.04.; 02.05.; 09.05.) von 10–16 Uhr</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Spenden zugunsten der neuen Dauerausstellung im Jahn-Museum sowie für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. sind willkommen.</p>
<p>Die Ausstellung ist dem im Januar unerwartet verstorbenen Landtagsabgeordneten <strong>Rüdiger Erben (1967–2026)</strong> gewidmet. Als Landesvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und langjähriger Unterstützer des Jahn-Museums hatte er die Ausstellung in der Jahn-Ehrenhalle anlässlich des Tages der Demokratiegeschichte initiiert.</p>
<p><a href="https://jahn-museum.de/wp-content/uploads/2026/03/PM_Ausstellung_Frieden_VDK-FLJG.pdf">Pressemitteilung als pdf zum Download</a></p>
<p><a href="https://jahn-museum.de/wp-content/uploads/2026/03/Plakat_Ausstellung_Wege-zum-Frieden_Freyburg_web.pdf">Ausstellungsplakat als pdf zum Download</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dr. Norma Henkel zur neuen Leiterin und Geschäftsführerin berufen</title>
		<link>https://jahn-museum.de/dr-norma-henkel-zur-neuen-leiterin-und-geschaeftsfuehrerin-berufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 11:35:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jahn-Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jahn-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[neue Geschäftsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Präsidium der Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft e. V. hat Frau Dr. Norma Henkel mit Wirkung vom 01. März 2025 zur neuen Leiterin des Friedrich-Ludwig-Jahn-Museums und zur neuen Geschäftsführerin der Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft e.V. berufen. Die 46-jährige Archäologin trat die Museumsleitung in der Nachfolge von Frau Kristina Kuhn (bis September 2023) und von Frau Manuela Dietz (bis Mai 2023) an. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Präsidium der Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft e. V. hat Frau Dr. Norma Henkel mit Wirkung vom 01. März 2025 zur neuen Leiterin des Friedrich-Ludwig-Jahn-Museums und zur neuen Geschäftsführerin der Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft e.V. berufen.</p>
<p>Die 46-jährige Archäologin trat die Museumsleitung in der Nachfolge von Frau Kristina Kuhn (bis September 2023) und von Frau Manuela Dietz (bis Mai 2023) an. In der Position der Geschäftsführung folgt sie auf Frau Stephanie Kaps, die die Geschäfte der Jahn-Gesellschaft seit November 2023 kommissarisch geleitet hat.</p>
<p>Henkel bringt viel Erfahrung in der strategischen Öffentlichkeitsarbeit im Kultur- und Museumsbereich mit. Nach dem Archäologiestudium in Halle (Saale) war sie seit 2006 in verschiedenen Positionen der Presseabteilung, der Redaktion und im Stab des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt mit Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle tätig. Während dieser Zeit hat sie zahlreiche Ausstellungen und wissenschaftliche oder kulturtouristische Projekte begleitet sowie verschiedene Buchprojekte und Fachtagungen koordiniert. Größtenteils parallel arbeitete sie an ihrer Dissertation zur jungsteinzeitlichen Kreisgrabenanlage von Goseck im Burgenlandkreis, die sie 2016 erfolgreich abschloss. Zuletzt hat sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der „GOLEHM-Initiative für Lehmbau und nachhaltige Kreislaufwirtschaft“ unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit des Forschungsbündnisses betreut und Erfahrungen in der Sanierung von denkmalgeschütztem Baubestand gesammelt.</p>
<p>Diese Erfahrungen kommen nun auch an Henkels zukünftiger Wirkungsstätte zum Tragen: ab 2026 wird das ehemalige Wohnhaus des „Turnvaters“ denkmalgerecht saniert. Den Förderbescheid über 3,3 Mio Euro aus dem Investitionsprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ des Bundesbauministeriums (BMWSB) hat die Stadt Freyburg als Bauherr Ende 2024 erhalten. Bis Ende 2025 wird das Museum komplett beräumt und die rund 17.000 Objekte umfassende Sammlung, der knapp 7000 Titel umfassende Bibliotheksbestand sowie die Büros in einem Ausweichquartier in Freyburg untergebracht. 2028 soll das Museum mit neu konzipierter Dauerausstellung wiedereröffnet werden. Während der Sanierungsarbeiten wird der Museumsbetrieb in Form eine Interimsausstellung in der Jahn-Ehrenhalle im Stadtgebiet von Freyburg weitergeführt.</p>
<p>Die Pressemitteilung mit zusätzlichem Interview finden <a href="https://jahn-museum.de/wp-content/uploads/2025/04/20250403_PM_FLJG_neue-Geschaeftsfuehrerin.pdf">hier als pdf zum Download</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Freiwillige gesucht &#8211; für den Bundesfreiwilligen-dienst</title>
		<link>https://jahn-museum.de/bundesfreiwilligendienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 10:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jahn-Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Jahn-Museum sucht Mitstreiter &#8211; Sie suchen einen Einstieg in die Arbeitswelt, möchten sich beruflich neu orientieren oder sind bereits im Ruhestand? Sie wünschen sich eine nützliche und erfüllende Aufgabe und soziale Kontakte? Das Friedrich-Ludwig-Jahn-Museum in Freyburg bietet zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle für den Bundesfreiwilligendienst (m/w/d) an. Für 12 Monate (bzw. mindestens 6 und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Jahn-Museum sucht Mitstreiter &#8211;<br />
</strong></p>
<p>Sie suchen einen Einstieg in die Arbeitswelt, möchten sich beruflich neu orientieren oder sind bereits im Ruhestand? Sie wünschen sich eine nützliche und erfüllende Aufgabe und soziale Kontakte? Das Friedrich-Ludwig-Jahn-Museum in Freyburg bietet zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle für den <strong>Bundesfreiwilligendienst (m/w/d) </strong>an.</p>
<p>Für 12 Monate (bzw. mindestens 6 und bis zu 18 Monate) können Sie uns beispielsweise unterstützen bei:</p>
<ul>
<li>der Organisation von Veranstaltungen</li>
<li>der Bearbeitung des Sammlungsbestands</li>
<li>den täglichen Aufgaben des Museumspersonals (Kasse, Besucherbetreuung)</li>
</ul>
<p>Die genaue Arbeitsplatzbeschreibung erfolgt in gemeinsamer Absprache nach Interesse und Kompetenzen. Wir bieten Ihnen einen interessanten Arbeitsplatz mit vielfältigen Erfahrungsfeldern, geregelte Arbeitszeiten und Urlaub sowie ein monatliches Taschengeld mit Sozialversicherungsbeiträgen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an <a href="mailto:info@jahn-museum.de">info@jahn-museum.de</a>. Rückfragen unter: 034464-27426.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahn-Report Nr. 59 erschienen</title>
		<link>https://jahn-museum.de/jahn-report-nr-59-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jahn-buero]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 10:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jahn-Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jahn-Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[Der neue „Jahn-Report“ ist da Der neue „Jahn-Report“ ist da: Anfang des Jahres erschien die neue Ausgabe, die 59. Folge seit dem Juli 1994. Die Broschüre ist stattliche 64 Seiten stark. Im ersten Teil geht es noch einmal um das 100. Jahn-Turnfest, das Mitte August in Freyburg an der Unstrut stattfand: Rückblicke aus verschiedener Sicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neue „Jahn-Report“ ist da</strong></p>
<p>Der neue „Jahn-Report“ ist da: Anfang des Jahres erschien die neue Ausgabe, die 59. Folge seit dem Juli 1994. Die Broschüre ist stattliche 64 Seiten stark. Im ersten Teil geht es noch einmal um das 100. Jahn-Turnfest<em>, </em>das Mitte August in Freyburg an der Unstrut stattfand: Rückblicke aus verschiedener Sicht verdeutlichen das erfreulich vielfältige Geschehen. Schwerpunkte der neuen Broschüre sind: die Zukunft des Jahn-Denkmals in der Hasenheide, das Werden der Turnbewegung in Südwestdeutschland (Gustav von Struves Wirken), das Symposium vom Herbst 2024 in Hanau (175 Jahre DTB) und die Würdigung der Tatsache, dass es die Sportwissenschaft in Halle seit 100 Jahren gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Informationen: E-Mail: <a href="mailto:info@jahn-museum.de">info@jahn-museum.de</a> oder Tel. 034464/27426.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hansgeorg Kling</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Symposium des Deutschen Turner-Bundes</title>
		<link>https://jahn-museum.de/symposium-des-deutschen-turner-bundes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jahn-buero]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 10:14:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[DTB]]></category>
		<category><![CDATA[Hanau]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 16. und 17. November 2023 veranstaltet der Deutsche Turner-Bund ein Symposium zur Gründung des DTB vor 175 Jahren in Hanau. Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Flyer hier.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. und 17. November 2023 veranstaltet der Deutsche Turner-Bund ein Symposium zur Gründung des DTB vor 175 Jahren in Hanau.</p>
<p>Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Flyer <a href="https://jahn-museum.de/wp-content/uploads/2023/10/Flyer-Symposium-175-Jahre-DTB-Hanau_final.pdf">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus dem Jahn-Museum</title>
		<link>https://jahn-museum.de/aus-dem-jahn-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[webartisan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 07:24:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Im laufenden Jahr sind viele Anfragen an das Jahn-Museum gerichtet worden, die durch krankheitsbedingte Ausfälle von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leider nicht in der wünschenswerten Weise bearbeitet werden konnten. Inzwischen hat sich die Personallage etwas entspannt. Dennoch bittet Frau Dietz als Museumsleiterin um Verständnis dafür, dass Anfragen, die einen größeren Rechercheaufwand nach sich ziehen, bis auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im laufenden Jahr sind viele Anfragen an das Jahn-Museum gerichtet worden, die durch krankheitsbedingte Ausfälle von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leider nicht in der wünschenswerten Weise bearbeitet werden konnten. Inzwischen hat sich die Personallage etwas entspannt. Dennoch bittet Frau Dietz als Museumsleiterin um Verständnis dafür, dass Anfragen, die einen größeren Rechercheaufwand nach sich ziehen, bis auf weiteres nicht beantwortet werden können, weil das laufende Tagesgeschäft sonst nicht bewältigt werden kann. Zunächst gilt es ohnehin, den krankheitsbedingt angefallenen „Arbeitsstau“ abzubauen.</p>
<p>Um die Zukunft des Jahn-Museums auf eine solide Grundlage zu stellen, benötigt das Museum eine bessere Personalausstattung. Wir hoffen, dieses Ziel gemeinsam mit dem Land Sachsen-Anhalt in nicht allzu ferner Zukunft zu erreichen!</p>
<p>Das anlässlich des 5. Deutschen Turnfestes 1880 in Frankfurt von Frankfurter Frauen gestiftete Banner der Deutschen Turnerschaft gehört zu den wertvollsten Objekten des Museums und bedarf von daher der besonderen Pflege. Die Jahn-Gesellschaft hat deshalb bei der Ostdeutschen Sparkassenstiftung Mittel zur Restaurierung der Fahnenstange und der Monstranz beantragt. Für Ausstellungszwecke – auch außerhalb Freyburgs &#8211; soll außerdem eine Nachbildung im Maßstab von 1:2 angefertigt werden.</p>
<p>In den letzten Wochen und Monaten haben mehrere Filmteams verschiedener Fernsehanstalten das Jahn-Museum besucht, um Material für Reportagen und andere Beiträge zu sammeln. Politiker wie zuletzt Norbert Walter-Borjans oder Manuela Hartung besuchten das Museum, um sich einen Eindruck von dieser besonderen Einrichtung zu verschaffen.</p>
<p>Aus der Liquiditätsmasse des aufgelösten Schweizerischen Sportmuseums Basel erwarb die Jahn-Gesellschaft für das Museum ein Konvolut wertvoller historischer Objekte. Der Ankauf dieser Kulturgüter wurde durch Mitglieder-Spenden der Jahn-Gesellschaft ermöglicht.</p>
<p>Die in den 1950er Jahren gegründete Seniorensportgruppe der TSG Freyburg (Unstrut) hat dem Museum eine umfangreiche Dokumentation übergeben, die ihre vielfältigen Aktivitäten in mehr als sechs Jahrzehnten belegt.</p>
<p>Alle wichtigen Informationen, die für einen Besuch des Jahn-Museums von Bedeutung sind, sind auf unserer Homepage zu finden.</p>
<p>Wenn Sie noch ein „turnerisches“ Weihnachtsgeschenk suchen könnten, könnten Sie vielleicht im Museumsshop fündig werden:</p>
<p><a href="https://jahn-museum.de/museumsshop/">https://jahn-museum.de/museumsshop/</a></p>
<p>Einfach mal reinschauen…</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>175 Jahre Revolution 1848/49 – wie erinnern?</title>
		<link>https://jahn-museum.de/175-jahre-revolution-1848-49-wie-erinnern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[webartisan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2021 07:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Revolution von 1848/49 war die erste europaweite Bewegung für Freiheit, Demokratie und soziale Gerechtigkeit. Um die Sichtbarkeit dieses wichtigen demokratiegeschichtlichen Jubiläums zu erhöhen, wird ein Jubiläumsnetzwerk aufgebaut, das die vielfältigen regionalen, nationalen, aber auch europäischen Aktivitäten und Potentiale von demokratiegeschichtlichen Akteuren, Einrichtungen und Erinnerungsorten zusammenbringt. Mit dem Thema, wie an dieses einschneidende Ereignis erinnern, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Revolution von 1848/49 war die erste europaweite Bewegung für Freiheit, Demokratie und soziale Gerechtigkeit. Um die Sichtbarkeit dieses wichtigen demokratiegeschichtlichen Jubiläums zu erhöhen, wird ein Jubiläumsnetzwerk aufgebaut, das die vielfältigen regionalen, nationalen, aber auch europäischen Aktivitäten und Potentiale von demokratiegeschichtlichen Akteuren, Einrichtungen und Erinnerungsorten zusammenbringt.<br />
<br />
Mit dem Thema, wie an dieses einschneidende Ereignis erinnern, befasste sich am 4. und 5. November 2021 in Rastatt die Auftaktveranstaltung Jubiläumsnetzwerk 1848/49 statt.<br />
Zum Programm: <a href="https://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Downloads/Veranstaltungen/2021-11-04_tagung_rast.pdf?__blob=publicationFile" rel="noopener" target="_blank">Programm der Auftakttagung Jubiläumsnetzwerk 1848/49 (PDF, 854KB)</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Festvortrag im Rahmen der Jahrestagung des Akademischen Turnbunds</title>
		<link>https://jahn-museum.de/festvortrag-im-rahmen-der-jahrestagung-des-akademischen-turnbunds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[webartisan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 07:21:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jahn-museum.de/?p=2023</guid>

					<description><![CDATA[Im Vorfeld ihrer diesjährigen Jahrestagung musste der Akademische Turnbund, der im Deutschen Turner-Bund (DTB) den Status eines Landesturnverbandes hat, die bittere Erfahrung machen, als eine vermeintlich rechte Gruppierung an ihrem ursprünglichen Tagungsort in Bückeburg unerwünscht zu sein. Die Tagung musste deshalb kurzfristig nach Bad Oeynhausen / Schloss Ovelgönne verlegt werden. Einladung: http://www.atb.net/upload/einladungen/2021/Einladung.pdf Den Festvortrag zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld ihrer diesjährigen Jahrestagung musste der Akademische Turnbund, der im Deutschen Turner-Bund (DTB) den Status eines Landesturnverbandes hat, die bittere Erfahrung machen, als eine vermeintlich rechte Gruppierung an ihrem ursprünglichen Tagungsort in Bückeburg unerwünscht zu sein. Die Tagung musste deshalb kurzfristig nach Bad Oeynhausen / Schloss Ovelgönne verlegt werden. Einladung: <a href="http://www.atb.net/upload/einladungen/2021/Einladung.pdf" rel="noopener" target="_blank">http://www.atb.net/upload/einladungen/2021/Einladung.pdf</a><br />
<br />
Den Festvortrag zum Thema „Die Paulskirche in Frankfurt a. M. – Erinnerungsort der deutschen Demokratie- und Turnbewegung“ hielt der Präsident der Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft, Dr. Josef Ulfkotte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundespräsident würdigt Arbeit der &#8222;Orte der Demokratiegeschichte&#8220;</title>
		<link>https://jahn-museum.de/bundespraesident-wuerdigt-arbeit-der-orte-der-demokratiegeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Henkel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 10:14:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratiegeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Orte der Demokratiegeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Jahrestagung  der Arbeitsgemeinschaft &#8222;Orte der Demokratiegeschichte&#8220; in Berlin, empfing Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, am 8. Oktober 2021, Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft in Schloss Bellevue. Er würdigte die Arbeit der beteiligten Initiativen und Einrichtungen und betonte, dass &#8222;Nie wieder!&#8220; das gemeinsame Fundament sei und bleiben muss. Für uns, aber auch für künftige Generationen; für hier [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Jahrestagung  der Arbeitsgemeinschaft &#8222;Orte der Demokratiegeschichte&#8220; in Berlin, empfing Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, am 8. Oktober 2021, Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft in Schloss Bellevue. Er würdigte die Arbeit der beteiligten Initiativen und Einrichtungen und betonte, dass <q>&#8222;Nie wieder!&#8220;</q> das gemeinsame Fundament sei und bleiben muss. Für uns, aber auch für künftige Generationen; für hier Geborene und die, die dazukommen. Mit Blick auf künftige Generationen müsse man mehr anbieten – auch die Wurzeln der deutschen Demokratie sehr viel stärker freilegen und sichtbar machen. Es brauche die Erinnerung an die Kämpfe, das Gelungene, das Bewahrenswerte ebenso wie  an Niederlagen und Rückschläge &#8211; ein Bewusstsein für die Demokratie- und Freiheitsbestrebungen, die es über Jahrhunderte hinweg gegeben hat. Der Blick in die Vergangenheit zeige, wie mühevoll, opferreich, verschlungen und voller Rückschläge die Wege zu Freiheit und Demokratie einst gewesen sind. Dieses Wissen lasse den Wert des Erreichten besser erkennen und mache Mut, auch in Zukunft für ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung einzutreten. Die Demokratie könne und müsse auch dadurch gestärkt werden, dass man ihre Geschichte und deren Protagonisten zum festen Teil der Erinnerungskultur macht.</p>
<p>Die vollständige Rede finden Sie hier: <a href="https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Downloads/DE/Reden/2021/10/211008-Orte-der-Demokratiegeschichte.pdf;jsessionid=90749FD7A934691AB6F662FEB7D44A6C.2_cid505?__blob=publicationFile">Microsoft Word &#8211; 2021-10-08_Orte-Demokratiegeschichte.END.docx (bundespraesident.de)</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>&#8222;Die kalten Ringe &#8211; Gesamtdeutsch nach Tokio 1964&#8220; &#8211; Filmpräsentation mit Podiumsdiskussion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webartisan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 06:07:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[An den Olympischen Spielen in Tokio 1964 nahm zum letzten Mal eine gesamtdeutsche Mannschaft teil. Darum geht es in dem Film „Die kalten Ringe“, den die Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft e.V. unter Federführung ihrer Geschäftsführerin Manuela Dietz und in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und dem Zentrum deutsche Sportgeschichte am 03. September 2021 im Lichthof [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An den Olympischen Spielen in Tokio 1964 nahm zum letzten Mal eine gesamtdeutsche Mannschaft teil. Darum geht es in dem Film „Die kalten Ringe“, den die Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft e.V. unter Federführung ihrer Geschäftsführerin Manuela Dietz und in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und dem Zentrum deutsche Sportgeschichte am 03. September 2021 im Lichthof der Rotkäppchen-Mumm-Sektkellerei in Freyburg präsentierte. An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen Thomas Grimm (Autor des Films), Jürgen May (Olympia-Teilnehmer 1964, Leichtathletik) und Christel Felgner (Olympia-Teilnehmerin 1964, Turnen) teil. Besonders herzlich begrüßt unter den rund 100 Gästen wurde Felgners einstige Trainerin und heute älteste Wettkampfturnerin der Welt, Johanna Quaas. Die lebhafte Diskussion, an der sich viele Gäste beteiligten, wurde moderiert von Dr. René Wiese / Zentrum deutsche Sportgeschichte Berlin-Brandenburg.<br />
Zum Film: <a href="https://www.ardmediathek.de/video/die-kalten-ringe/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2dlc2NoaWNodGUtaW0tZXJzdGVuLzQyOTdkZDZlLTQ0MGMtNGRkOC1hMDMxLWU0NDk2YmI4OWRmZQ/" rel="noopener" target="_blank">Geschichte im Ersten: Die kalten Ringe | ARD Mediathek</a></p>
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