"4 für 4"- Ein Museumscafé fürs Jahn-Museum

Zum Projektvideo kommt ihr mit einem Klick auf das "4für4"-Logo!

 

 

Liebe Besucher, liebe Freunde des Jahn-Museums, liebe Turnfreunde,

 

Wie in vielen Museen ist auch bei uns das Geld immer knapp. Große Projekte sind daher meist finanziell nicht zu bewältigen. Eine relativ neue Form der Projektfinanzierung ist das so genannte "Crowdfunding" (Schwarmfinanzierung). Bislang haben nur eine handvoll Museen in Deutschland das "Experiment Crowdfunding" gewagt.

 

Wir wagen den Sprung ins kalte Wasser und versuchen mit unserer Crowdfunding-Kampagne #4für4 bei #VisionBakery das Geld für die Instandsetzung unserer Caféterrasse und die Möblierung für den Außenbereich des Museums zu sammeln. Das Café ist schon länger ein Wunsch von uns und soll eine zusätzliche Finanzierungsquelle für unsere Museumsarbeit werden.

 

Wir hoffen unser Projket erfolgreich zu finanzieren und anderen kleinen Museen Mut zu machen, sich an eine Crowdfunding-Kampagne zu wagen. Damit unser Projekt erfolgreich ist brauchen wir Eure Hilfe!

 

Um so mehr Menschen wir erreichen, um so besser stehen die Chancen das Projekt "Museums-Café" zu finanzieren. Also teilt diesen Aufruf in den Sozialen Netzwerken um so viele Menschen wie möglich auf "4für4" aufmerksam zu machen.

 

Ihr wollt unser Projket unterstützen? Bereits mit 4 Euro könnt ihr uns schon helfen! Hier gehts zu "4für4" bei Vision Bakery! .

 

- Dank für Eure/ Ihre Unterstützung!

Eröffnung der Sonderausstellung "TurnKunst"

Anlässlich des 94. Jahnturnen eröffnet am 19. August 2016 18 Uhr die Sonderausstellung TurnKunst -Turnen in Kunst und Kunsthandwerk.

 

2016 jährt sich zum 200. Mal das Erscheinen der „Deutschen Turnkunst“ von Friedrich Ludwig Jahn und Ernst Eiselen. Das Jubiläum haben wir zum Anlass genommen, uns dem Begriff „Turnkunst“ von anderer Seite zu nähern.

 

Schwerpunkt der Ausstellung ist die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Turnen. Wie haben sich Kunstschaffende dem flüchtigen Augenblick der turnerischen Handlung genähert? Auf welche Weise wurde der vergängliche Augenblick der ausgeführten Bewegung in Zeichnungen, Druckgrafiken und Skulpturen festgehalten? Neben der Ausstellung wird auch ein museumspädagogisches Rahmenprogramm geboten. Schulklassen können sich, nach Voranmeldung, in einem eigenen Projekt mit dem Thema TurnKunst auseinander setzen. Nach einer kurzen Führung durch die Ausstellung werden eigene Interpretationen und Kreationen im grafischen oder plastischen Bereich erarbeitet.

 

Die Eröffnung der Ausstellung TurnKunst – Turnen in Kunst und Kunsthandwerk findet am 19.08.2016 um 18.00 Uhr im Jahn-Museum statt.

 _

Landrat besucht Jahn-Museum

Gemeinsam mit Bildungsamtsleiter Dr. Lars Knopke, Kulturmanager Johannes Kunze und Wilmar Kabisch, Vorsitzender des Bildungs- und Kulturausschusses, besuchte Landrat Götz Ulrich das Haus am Fuße der Neuenburg. Mit dabei war auch der Geschäftsführer des Kreissportbundes Rayk Peiser. Hansgeorg Kling, Präsident der Friedrich-Ludwig-Jahn-Gesellschaft, und Museumsleiterin Manuela Dietz empfingen die Gäste im Ehrenhof.

 

Anschließend führte Museumsleiterin Manuela Dietz durch die Dauerausstellung, die das Leben Friedrich Ludwig Jahns dokumentiert und seine Verdienste um die Entwicklung der Turnbewegung in Deutschland würdigt. In vier verschiedenen Themenwelten können Besucher in die zahlreichen Facetten des Turnvaters vordringen und den Blick über das Turnen hinaus richten.

 

Landrat Götz Ulrich zeigte sich überaus interessiert an den politischen Bestrebungen Jahns. Er regte an, in Zusammenarbeit mit dem Saale-Unstrut-Tourismus e.V. ein touristisches Cluster zur napoleonischen Zeit zu etablieren und die touristische Vermarktung neu zu überdenken. „Das Thema napoleonische Zeit lässt sich im Dreiländereck hervorragend bespielen. Mit Großgörschen, Lützen, Hassenhausen, Jena und Leipzig gibt es zahlreiche Anknüpfungspunkte. Ich werde das Thema daher in eine der nächsten Sitzungen der Arbeitsgruppe Kultur und Tourismus der Metropolregion Mitteldeutschland einbringen“, so Ulrich.

 

Große Zukunftspläne hat das kleine Museum, das sich im Original-Wohnhaus Jahns befindet, ohnehin. So soll mit Hilfe des so genannten Crowd-Fundings (übersetzt Schwarmfinanzierung) ein neues Museumscafé entstehen, in dem Besucher bei einer Tasse Kaffee den Blick über das Unstruttal genießen können. Weitere Baumaßnahmen sind für das ehemalige Wohnhaus Jahns notwendig. Landrat Götz Ulrich hat hierzu Vertreter des Wirtschaftsministeriums, des Innen- und Sportministeriums, des Ministeriums für Kultur sowie des Landesmuseumsverbandes nach Freyburg eingeladen, um über die Baupläne gemeinsam zu sprechen und auszuloten, was gefördert werden könnte.

 

Die Original-Pressemitteilung finden Sie hier.

Text und Bild mit freundlicher Genehmigung vom © Landratsamt Burgenlandkreis.